Vibe Console ist ein nativer macOS-Workspace für alle, die mit Agent-CLIs wie Claude Code, Codex oder Gemini CLI programmieren. Jedes Projekt bekommt ein eigenes Fenster – mit seinen Agents, zusätzlichen Terminals, Dateien, einem Code-Editor und der Versionsverwaltung.
Welches Problem löst Vibe Console?
Terminal-Agents schreiben guten Code, bringen aber jede Menge Fenster mit. Eine typische Session: der Agent im ersten Terminal, der Dev-Server im zweiten, der Test-Watcher im dritten und git im vierten. Kommt ein zweites Projekt dazu, suchst du dich durch ein Dutzend Fenster, auf denen überall zsh steht.
Vibe Console sortiert diese Arbeit nach Projekten. Wechselst du das Projekt, wechseln Terminals, Dateibaum und Git-Status gleich mit.
Was steckt drin?
- Terminals, gebaut für Agents. Bis zu 10 Terminals pro Projekt, als Tabs oder als Raster von 1×2 bis 3×3. In jedem Terminal kann ein anderer Agent laufen, und ein Punkt auf dem Tab zeigt, ob er gerade arbeitet oder wartet.
- Acht Agent-CLIs. Claude Code, Codex, Grok Build, Gemini CLI, GitHub Copilot CLI, Cursor CLI, Qwen Code und Kimi Code. Wähle einen neben dem Start-Button und drück ⌘K. Fehlt eine CLI, sagt dir die App, wie du sie installierst.
- Du merkst, wann ein Agent fertig ist. Ist ein Agent durch oder wartet er auf dich, spielt Vibe Console einen Ton ab und öffnet kurz die Notch auf dieser Session. So funktionieren die Agent-Benachrichtigungen.
- Nutzungslimits in der Notch. Ringe für die Kontingente von Claude Code und Codex zeigen, wie viel vom aktuellen Zeitfenster verbraucht ist und wann es zurückgesetzt wird. Mehr dazu unter Claude-Code-Nutzungslimits.
- Versionsverwaltung. Geänderte und gestagte Dateien, Diffs, Commits, Fetch, Pull und Push, Branches, Stashes und Git Worktrees.
- Code-Editor. Tabs, Syntax-Highlighting, Code-Folding, Klammer-Matching und eine Git-Leiste. Bilder, PDFs und Videos öffnen sich in einer Vorschau.
- Skills. Füge eigene Skill-Repositories von GitHub hinzu, wähle einen Bereich und entscheide, was du für Claude Code oder Codex installierst. Siehe Agent-Skills installieren.
- Gespeicherte Prompts. Prompts, die du immer wieder brauchst, legst du global oder pro Projekt ab und fügst sie mit einem Klick ins aktive Terminal ein.
- Projektkontext. Mit „Initialize Context“ schreibt dein Agent
PROJECT_NOTES.md,tasks.jsonundSTRUCTURE.json– jede Datei bekommst du vorher zur Freigabe zu sehen. Die nächste Session startet so mit der Vorgeschichte des Projekts.
Warum wir die App gebaut haben
Wir haben Claude Code jeden Tag genutzt und sind immer wieder an denselben Stellen hängen geblieben: zu viele Terminalfenster, verlorener Kontext zwischen Sessions und dieselben Prompts, wieder und wieder getippt. Vibe Console begann als persönliches Werkzeug dagegen und ist zu der App geworden, mit der wir heute all unsere Arbeit erledigen – auch die Entwicklung von Vibe Console selbst.
Nativ statt Browser im Karton
Seit Version 1.16 ist Vibe Console in Swift mit SwiftUI und AppKit geschrieben und nutzt SwiftTerm für die Terminals. Die App ist Universal für Apple Silicon und Intel, von Apple signiert und notarisiert und in 15 Sprachen verfügbar.
Sie bündelt kein KI-Modell und leitet nichts über eigene Server. Sie startet die Agent-CLIs, die du schon installiert und mit denen du dich angemeldet hast, in deinem Projektordner – genau so, wie du es im Terminal tun würdest.
Preis und Verfügbarkeit
Vibe Console läuft ab macOS 15. Jeder Download startet mit einer 14-tägigen kostenlosen Testphase mit allen Funktionen, die nie von selbst zum Abo wird. Danach hält ein Abo ($4.99 im Monat oder $39.99 im Jahr) die App auf bis zu 3 Macs am Laufen.
Lade die kostenlose Testversion herunter oder lies Erste Schritte mit Vibe Console.
